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Kentucky & Tennessee

Kentucky & Tennessee in 14 Tagen

Tag 1 & 2: Nashville
Die Hauptstadt Tennessees ist Nashville und gilt als das Hollywood der Musik. Ob Country, Pop oder Rock - wer im Musikbusiness etwas auf sich hält, muss einmal dort gewesen sein. Hier zeigen Legenden wie Johnny Cash, Patsy Cline oder Elvis Presley wie es gemacht wurde und inspirieren bis heute Künstler wie Chris Stapleton oder die Kings of Leon. Besuche in der Country Music Hall of Fame, den RCA Studios B, dem Johny Cash Museum und dem Lower Broadway mit seinen Honky Tonk Bars dürfen deshalb nicht fehlen.

Broadway Nashville       Bar Nashville

Tag 3 & 4: Nashville nach Memphis

Der We nach Memphis führt entlang endloser Baumwollfelder und passiert Brownsville mit dem Tina Turner Museum im West Tennessee Delta Heritage Museum. Auch ein Besuch im Old Country Store im Casey Jones Village darf nicht fehlen. Am Buffet gibts authentische Südstaaten-Küche und an der Fudge Bar süße Köstlichkeiten.Meet Elvis in Memphis – die Millionenstadt am Mississippi. Früher war dies noch eine Hafenstadt, die als Sklavenumschlagplatz diente. Heute ist Memphis „Home of the Blues, Birthplace of Rock'n'Roll". Sie wandeln, wo Elvis einst seine erste Platte in den Sun Studios aufnahm und besuchen den Jungle Room in seiner Graceland Mansion. Doch Memphis hat noch viel mehr zu bieten: seien es die Blues Clubs auf der Beale Street, die Aussichtsplattform der Memphis Pyramide, die jungen und hippen Viertel Cooper-Young, Broad Street und Overton Square oder das Grandhotel The Peabody. Geschichte pur: Auch Bürgerrechtsgeschichte treffen Sie in Memphis. Hier wurde 1968 Dr. Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels erschossen. Heute schließt hier das National Civil Rights Museum an und öffnet seine Pforten für Geschichtsfreunde aus aller Welt.

Tag 5: Memphis nach Paducah

Es ist der gemeinsame kreative Nenner, der die Menschen von überallher nach Paducah führt. Die weltweit siebte in der "Creative Cities"-Liste der UNESCO für Kunst und Kultur geführte Stadt beheimatet das National Quilt Museum, den Lower Town Arts District und 50 lebensgroße Panorama-Wandgemälde entlang der Flutmauer. Übernachtung in Paducah oder Owensboro - Barbecue Capital of the World.

Tag 6: Paducah bis Bowling Green/Mammoth Cave oder Bardstown

In Bowling Green ist die einzige Produktionsstätte der legendären Corvette zuhause. Direkt angeschlossen ist das National Corvette Musuem, was nicht nur für Autofans ein Highlight ist. Das Museum hat ausserdem die Geschichte des 2014 entstandenen „Sinkholes" sehr gut verarbeitet. Es war Mitten im Museum entstanden und hatte acht hochkarätige Corvettes verschluckt. Bowling Green liegt im Herzen der Kentucky Cave Country vor den Toren des Mammoth Cave National Park. Hier ist das längste Höhlensystem der Welt beheimatet. Der Nationalpark ist von Unesco zum Weltnaturerbe ernannt worden.
Übernachten kann man in Bowling Green, im Mammoth Cave National Park oder man fährt weiter bis Bardstown.

Bardstown

Tag 7: Bardstown nach Louisville

Es steht ein Besuch des Heaven Hill Bourbon Heritage Center in Bardstown auf dem Programm. Die Stadt selbst wurde mehrfach zur schönsten Kleinstadt Amerikas gekürt und gilt als Hauptstadt des Bourbons. Später folgt die heutige Route einige Meilen weit dem Bluegrass Parkway und sieht einen Abstecher zum Geburtshaus von Abraham Lincoln in Hodgenville vor. Louisville, die Heimat des weltberühmten Kentucky Derby. Deren Rennbahn Churchill Downs schließt sich das Kentucky Derby Museum an, das die ganze Geschichte des legendären Pferderennens erzählt. Das Stadtzentrum von Louisville erstreckt sich entlang der Main Street und hinunter zum Fluss, von wo das nostalgische Ausflugschiff Belle of Louisville ablegt. Baseball-Fans zieht es in das Slugger Museum and Factory. Whiskey-Liebhaber folgen dem Louisville Urban Bourbon Trail, der sie zielsicher zu den hochprozentigen Hotspots der Stadt dirigiert.


Tag 8: Louisville bis Lexington/Pleasant Hill (Übernachtung in Lexington)

Nach dem Besuch des Muhammad Ali Centers endet der Aufenthalt in Louisville. Das nächste Ziel ist Lexington, eine wahre Pilgerstätte für Pferdefreunde. In jedem Fall sollte hier ausreichend Zeit für den Besuch des Kentucky Horse Park eingeplant werden. Und – in der Rennsaison von April bis Oktober – ein Nachmittag auf der Keenland Rennbahn! Und ein beschauliches Freilichtmuseum kann man im Shaker Village of Pleasant Hill besuchen. In der Heimat der drittgrößten Shaker-Gemeinde der USA laden Restaurants in authentischem Ambiente zum Verweilen ein.

Pferd

Tag 9: Lexington nach Corbin

Auf dem Weg nach Corbin, passiert man Kentuckys „Southern Shorelines" rund um den Lake Cumberland, wo man spannende Boots- oder Angelausflüge machen kann. Ein beeindruckendes Naturspektakel stellen die Wasserfälle des Cumberland Falls State Park dar. Ganz besonders spektakulär ist hier der sogenannte Moonbow: In Vollmond-Nächten entsteht hier ein wunderschöner Regenbogen. Der Nationalpark lädt zum Verweilen, Reiten, Kajaken oder Wandern ein. Im Sanders Cafe in Corbin perfektionierte Harland D. Sanders sein Rezept für das allseits beliebte Kentucky Fried Chicken.

Tag 10: Corbin nach Knoxville

Knoxville - eine quirlige Universitätsstadt. Ein lokales Highlight ist das Blue Plate Special, eine Live Radioshow, die jeden Werktag im Visitors Center auf dieser Straße aufgenommen wird. Sie ist kostenfrei und bietet grandiose Einblicke in die Welt des Country und Bluegrass, die hier beheimatet sind. Einst Heimat der Weltaustellung, kann man auch heute noch die Sunsphere besichtigen und von hier aus den Blick über die Stadt und die Ausläufe der Smoky Mountains geniessen. Mit der Urban Wilderness hat man das Gefühl Outdoor Möglichkeiten in einem urbanen Setting zu erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Fahrrad die hiesigen Craft Beer Brauerei zu erkunden? Am Abend kann man auf dem Market Square vielen aussergewöhnlichen Restaurants und Live - Musik erleben.

Tag 11: Knoxville bis in die Smoky Mountains

Von Knoxville aus sind es nur ca. anderthalb Stunden bis in die Smoky Mountain Region. Die Städte Sevierville, Pigeon Forge und Gatlinburg liegen unweit von einander entfernt. In Sevierville kann man die Bronzestatue der hier beheimateten Dolly Parton bewundern. Ihren eigenen Themenpark hat die Country Sängerin mit Dollywood in Pigeon Forge. Auch das Titanic Museum ist einen Besuch wert. Am Abend sind die Dinner Shows wie zum Beispiel Dixie Stampede oder Hatfield & McCoy das Highlight schlechthin.

Tag 12: Smoky Mountains

Die Tanger Outlet Mall in Sevierville zieht viele Besucher der Region an und stellt eine ideale Beschäftigung für den Vormittag dar. Am Nachmittag laden die Great Smoky Mountains zu einer Wanderung ein. Hinter Gatlinburg geht es direkt in den National Park, der der meistbesuchteste Park der USA ist.

Tag 13:Chattanooga

Die Fahrt nach Chattanooga führt vorbei an einer grünen Berglandschaft, wie man sie hier in Ost-Tennessee findet. Die Stadt ist bekannt aus dem Glenn Miller Song „Chattanooga Choo Choo" undheute eine ökologische Vorzeigestadt. Ein kostenfreier Shuttle bedient die gesamte Innenstadt mit dem Tennessee Aquarium und dem Hunters Museum of Art. Nur wenige Autominuten entfernt ist der Lookout Mountain mit den Ruby Falls, dem Incline Railway und der Rock City.

Tag 14: Chattanooga nach Nashville

Auf dem Weg von Chattanooga nach Nashville kommt man an Lynchburg vorbei. Hier gründete der junge Jasper Newton Daniel die weltberühmte Jack Daniel Distillery, wo man heute sogar in diesem Dry Country Touren machen kann.

Danach geht es weiter nach Nashville um Ihren Heimflug anzutreten.

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